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 CDU Landesverband Brandenburg
 Ticker der CDU Deutschlands
| Presseberichte 10.01.2012
10.01.12 | PNN Artikel: CDU fordert Kriterienkatalog für Ladenöffnung
"Brandenburgs CDU verlangt von der rot-roten Landesregierung nachvollziehbare Kriterien für die Ladenöffnung. Insbesondere die Situation in der Potsdamer Innenstadt sei „weiterhin ungelöst und in höchstem Maße unbefriedigend“, erklärten die Fraktionschefin der Union im Landtag, Saskia Ludwig, und der Potsdamer Landtagsabgeordnete Steeven Bretz. Sie forderten zugleich Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) auf, sich beim Arbeitsministerium für die Interessen der Innenstadt stark zu machen..."
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05.01.2012
05.01.12 | Tagespresse Energiepolitik
MAZ (Quelle: www.maerkischeallgemeine.de)
Artikel: Optionen ohne Ende / Rot-Rot hält sich in der „Energiestrategie 2030“ mit einer Revisionsklausel alle Hintertürchen offen
"POTSDAM - Die rot-rote Landesregierung fährt in ihrer künftigen Energiepolitik einen Doppel-Kurs. Priorität soll nach wie vor der forcierte Ausbau der Erneuerbaren Energien haben. Zugleich wird – für einen noch unbestimmten Zeitraum – weiter auf die Braunkohle gesetzt...
CDU und FDP forderten Rot-Rot auf, schnell ein autorisiertes Papier vorzulegen. Bisher würden nur Nebelkerzen gezündet, meinte der CDU-Abgeordnete Steeven Bretz..."
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Neues Deutschland (Quelle: www.nd-online.de)
Artikel: LINKE will Dörfer nicht abbaggern
"... Der CDU-Abgeordnete Steeven Bretz erklärte, die rot-rote Landesregierung habe die Energiestrategie für Brandenburg ursprünglich zum Jahreswechsel vorlegen wollen. »Stattdessen werden nun teils Nebelkerzen gezündet, teils Beruhigungspillen verteilt. Von offizieller Seite ist jedenfalls nichts Autorisiertes zu vernehmen.«..."
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Lausitzer Rundschau (Quelle: www.lr-online.de)
Artikel: Linke-Fraktion bei Energiepolitik weiter uneinig
"Die Fraktion der Linkspartei im Potsdamer Landtag und die Landesminister der Partei haben am Mittwoch einen optimistischen Ausblick auf die Aktivitäten der rot-roten Koalition im Jahr 2012 gewagt. Im Vordergrund stand bei dem Pressegespräch erneut die energiepolitische Kontroverse...
Der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Steeven Bretz, spricht angesicht der unterschiedlichen Positionen davon, dass die Linkspartei „heillos zerstritten“ sei. Es gebe keine „durchdachte Energiestrategie“ und das Jahr beginne auf diesem Feld mit einer Pleite der Landesregierung."
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07.12.2011
07.12.11 | Tagespresse Thema: Zukunft der Braunkohle in Brandenburg MAZ (Quelle: www.maerkischeallgemeine.de)
Geteiltes Echo auf Vattenfall-Votum / Ministerpräsident Platzeck kündigt Regierungserklärung an
"... Die Braunkohle sei weiter als Energieträger unverzichtbar, betonte der energiepolitische Sprecher Steeven Bretz. „Wir brauchen Investitionen in den Kraftwerkspark“, betonte er. Brandenburg sei ein Energie-Exportland und solle es auch bleiben..."
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Berliner Zeitung (Quelle: www.berliner-zeitung.de)
Braunkohle-Duft bleibt erhalten
"... Während die rot-rote Koalition die Bundesregierung für das vorläufige Scheitern der CCS-Technologie verantwortlich machte, kritisierten CDU und FDP die Landesregierung. Der CDU-Abgeordnete Steeven Bretz, kritisierte das „Hickhack in der Energiepolitik“. Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) warf er vor, das Problem auszusitzen. Die Opposition forderte geschlossen eine Regierungserklärung Platzecks zum Thema im Januar. Aber auch Bretz betonte: „Ein Ausstieg aus der Braunkohle heute wäre unverantwortlich.“ Brandenburg müsse Stromexportland bleiben..."
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Schweriner Volkszeitung (Quelle: www.svz.de)
Potsdam streitet um Energiepolitik
"... Die CDU wiederum spricht sich entschieden für die weitere Nutzung der Braunkohle bei der Stromerzeugung aus und liegt im wesentlichen auf der Linie der SPD, wie ihr Sprecher Steeven Bretz erläuterte..."
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07.12.2011
06.12.11 | Tagespresse CCS-Technologie MAZ (Quelle: www.maerkischeallgemeine.de)
ENERGIE: Vattenfall verabschiedet sich von CCS-Kraftwerk, Konzern will die Technologie in Brandenburg nicht mehr weiterverfolgen
"... Der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Steeven Bretz, sagte: „Das ist das böse Erwachen einer zerstrittenen Landesregierung, deren Energiepolitik keine Substanz hat.“..."
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PNN (Quelle: www.pnn.de)
Regierung hält an Braunkohleverstromung fest
"CDU-Energieexperte Steeven Bretz sprach von einer „klatschenden Ohrfeige“ für die Landesregierung. Diese habe durch ihr „Nichthandeln und die Linke als unkalkulierbaren Koalitionspartner“ nun die Quittung bekommen. Es fehle eine schlüssige Energiekonzeption. Der Bundesregierung die Schuld zu geben sei Ausdruck eigenen Unvermögens."
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05.12.2011
01.12.11 | MOZ (Quelle: www.moz.de) Artikel: Biogas erhält „Maisdeckel“ "Beeskow (MOZ) Die Energiewende in Brandenburg war Thema einer CDU-Veranstaltung auf der Burg. Gesprächspartner waren Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, sowie die Landtagsabgeordneten Dierk Homeyer und Steeven Bretz. Es moderierten Heinz Lassowsky und Herbert Schirmer."
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18.11.2011
17.11.11 | MAZ (Quelle: www.maerkischeallgemeine.de) Artikel: ENERGIE: Der Abschied von CCS, "POTSDAM - Die Brandenburger SPD bereitet offenbar den Ausstieg aus der Lausitzer Braunkohle vor. Das rasante Wachstum der regenerativen Energien und der Bau moderner Gaskraftwerke mache die Braunkohleverstromung „in wenigen Jahrzehnten überflüssig“, heißt es wörtlich in einem neuen Positionspapier der Potsdamer SPD-Landtagsfraktion. „Dann wird die Braunkohle als Energielieferant nicht mehr benötigt.“...
Für die CDU-Landtagsfraktion kritisierte deren energiepolitischer Sprecher Steeven Bretz das „Hin und Her“ der rot-roten Koalition: „Die Regierung hat keine Linie“, sagte er zur MAZ. Bretz selbst geht davon aus, dass „wir die Braunkohle einstweilen in Brandenburg noch brauchen werden – auch ohne CCS“. (Von Klaus Stark)"
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16.11.2011
16.11.11 | MOZ (Quelle: www.moz.de) Artikel: Energiestudie befügelt Kritik an Christoffers
Von Andreas Wendt
"Potsdam (MOZ) Die Autoren der Institute A.T. Kearney und Decision Institute haben in ihrer gestern präsentierten Studie zur Energiestrategie Brandenburgs das bestätigt, was lange vermutet wurde: Das Land wird seine Klimaziele verfehlen. Für diese Erkenntnis hagelt es Kritik für Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke)...
Die Zeit für Entschuldigungen sei vorbei, sagt Steeven Bretz, energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Immer wieder hatte Christoffers die Überarbeitung der Energiestrategie angekündigt und die Verzögerungen auch mit der Energiewende auf Bundesebene begründet. Doch das Argument zieht bei der CDU nicht. Vom Ausstieg aus der Kernenergie, sagt Bretz, kann die rot-rote Landesregierung nicht überrascht worden sein, das habe sie doch in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. „Entweder hat die Regierung dieses Ziel nicht ernst genommen oder sich nicht genügend darauf vorbereitet“, kritisiert Bretz...
Diesen wunden Punkt hat auch CDU-Politiker Bretz ausgemacht. Dem linken Wirtschaftsminister sei es nicht gelungen, Betroffene und politische Akteure auf seinem Weg mitzunehmen. „Christoffers muss den vorhandenen Ordnungsrahmen stärker nutzen. Entscheidend ist, was für die Gemeinschaft gut ist“, sagt Bretz..."
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16.11.2011
16.11.11 | PNN (Quelle: www.pnn.de) Artikel: Öko-Strom aus Brandenburg reicht ab 2030 für Berlin
von Thorsten Metzner
"Das Brandenburger Wirtschaftsministerium will die Pläne zur künftigen Energiepolitik Anfang kommenden Jahres vorstellen. Die langfristige Energiestrategie solle nach einer öffentlichen Diskussion im Frühjahr verabschiedet werden, teilte das Ministerium am Dienstag in Potsdam mit...
Die CDU-Opposition kritisiert die erneute Verschiebung. Man vermisse vor allem eine Strategie aus „einem Guss“, sagte der zuständige Abgeordnete Steeven Bretz. Neue Wind- und Solarparks entstünden „im Wildwuchs eines Manchesterkapitalismus“. Der Verzicht auf landespolitische Steuerungsmöglichkeiten sei „insbesondere für eine rot-rote Regierung paradox“..."
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16.11.2011
15.11.11 | MAZ (Quelle: www.maerkischeallgemeine.de) Artikel: POLIZEI: Wache Babelsberg schließt ab Juli "... Den Mietvertrag in Babelsberg will das Innenministerium erst zum 30. September kündigen, in der Zeit zwischen Auszug und Schließung soll „vertragsgemäß rückgebaut“ werden, verriet das Ministerium auf Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Steeven Bretz. Bis zur endgültigen Schließung bleiben die Revierpolizisten allerdings vor Ort stationiert und sind somit auch als Ansprechpartner für die Bürger dort zu finden..."
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15.11.2011
15.11.11 | PNN (Quelle: www.pnn.de) Artikel: Babelsberg: Wache schließt Mitte 2012 Pläne zu Polizeistandort im Hauptausschuss "Babelsberg - Das Datum für die umstrittene Schließung der Wache Babelsberg steht fest: Bis zum 30. Juni 2012 soll das Gebäude in der Anhaltstraße „frei gezogen werden“. Das hat das brandenburgische Innenministerium dem CDU-Landtagsabgeordneten Steeven Bretz jetzt auf eine parlamentarische Anfrage geantwortet. Die 76 Mitarbeiter der Wache würden nun innerhalb der Polizei neu eingesetzt..."
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