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11.01.2018
PNN (Quelle: pnn.de)
Seit Monaten wurde über seine Kandidatur spekuliert. Am Dienstagabend wurde sie, nach einer Vorstandssitzung der Potsdamer CDU, auch offiziell: Der Babelsberger Rechtsanwalt und langjährige Stadtverordnete Götz Thorsten Friederich wird vermutlich der Oberbürgermeisterkandidat der Union in Potsdam.

Politisch ist Friederich, geboren 1962 in Hamburg, schon seit vielen Jahren in Potsdam aktiv, war unter anderem von 2004 bis 2006 der Chef der CDU-Stadtfraktion. Nun will er es bis in die Rathausspitze als Nachfolger von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) schaffen, er ist der bisher einzige Bewerber seiner Partei.

Über seine Motivation sagte er am Mittwoch den PNN, er fühle sich Potsdam, wo er seit mehr als 20 Jahren lebe und sich engagiere, in besonderem Maß verpflichtet: „Diese wunderbare Stadt ist es wert, dass sie mit guter Hand regiert wird.“

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11.01.2018
PNN (Quelle: pnn.de)
Der Babelsberger Rechtsanwalt und Stadtverordnete Götz Thorsten Friederich wird vermutlich der Oberbürgermeisterkandidat der CDU in Potsdam. Er ist bisher der einzige Bewerber für die Kandidatur, bestätigte Potsdams Kreischef Steeven Bretz am späten Dienstagabend den PNN auf Nachfrage. Es handele sich um eine „erfolgversprechende Bewerbung“, sagte er.

Friederich, geboren 1962 in Hamburg, ist langjähriger Stadtverordneter und war ab 2003 auch mehrere Jahre lang Chef der Potsdamer CDU-Fraktion im Stadtparlament. Dazu ist er in mehreren in Marketing- und Wirtschaftsverbänden der Stadt aktiv, gilt also als gut vernetzt. Zudem führt er den Vorstand des Vereins Potsdamer Sport-Union 04. Beruflich ist er auf Steuerrecht spezialisiert, privat ist er verheiratet und hat zwei Kinder.


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08.01.2018
MAZ (Quelle: maz-online.de)
Bevor Scheller in die Bütt durfte, ergriff Steeven Bretz das Wort. Der Generalsekretär der Landes-CDU sprach kurz, elegant und hatte auch inhaltlich etwas zu sagen. Er erinnerte daran, dass es dem Land – trotz allem Streit – gut gehe.

Dass hier Frieden und Sicherheit herrsche, dürfe bei jedem durchaus auch für Demut und Dankbarkeit sorgen. Überdies hoffe er, dass sich aus den Verhandlungen von CDU und SPD eine solide Regierung ergebe.

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04.01.2018
Potsdam TV (Quelle: potsdam.tv)
Im Gespräch mit Andreas Dorfmann geht es unter anderem um die Sondierungsgespräche zwischen der Union und SPD im Bund, die aktuelle Lage im Land Brandenburg und auch die anstehende Oberbürgermeisterwahl in Potsdam.

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03.01.2018
MAZ (Quelle: www.maz-online.de)
Die Potsdamer sind Impfmuffel. Eine Anfrage der CDU-Abgeordneten Steeven Bretz und Raik Nowka im Landtag zu den Impfquoten im Land Brandenburg entlarvt die Landeshauptstadt als Negativbeispiel in der Altersklasse der Kleinkinder und Einschüler.

Zwar haben sich die Werte in den vergangenen Jahren etwas gebessert, sie liegen aber noch immer unter dem Landesschnitt. „Gerade für Kleinkinder gefährliche Krankheiten wie Masern sind nur unzureichend geimpft“, warnt Bretz. Als Richtmaß dient ihm die von der WHO empfohlene Quote von mindestens 95 Prozent. Im Landesschnitt liegt sie bei Kleinkindern bei 90,2 Prozent, bei Einschülern bei 95,2 Prozent.

Potsdam rangiert mit 89,7 und 92 Prozent deutlich unter der Vorgabe. „Vorfälle wie Masernausbrüche in Berlin, die sogar Todesopfer fordern, zeigen, dass hier nicht genug auf einen ausreichenden Schutz geachtet werden kann“, sagt Bretz.

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22.12.2017
Märkische Oderzeitung (Quelle: MOZ.de)
CDU-Generalsekretär Steeven Bretz kritisierte die Regierung. "Die Personalabbaupolitik von Woidke führt in Brandenburg dazu, dass staatlicher Kernaufgaben wie zum Beispiel Polizei, Schule und Justiz gefährdet sind", sagte er am Donnerstag der dpa.

"Wir erwarten, dass der Ministerpräsident nicht nur debattiert, sondern endlich mit konkreten Lösungsvorschlägen aufwartet. Die Zeit des Herumwurschtelns muss vorbei sein."

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20.12.2017
Lausitzer Rundschau (Quelle: lr-online.de)
Der Generalsekretär der Brandenburger CDU, Steeven Bretz, nannte den Nachtragshaushalt am Dienstag indes ein „Dokument rot-roter Orientierungslosigkeit“. „SPD und Linke stolpern weiter durch die Legislatur“, so Bretz. Der eigene Doppelhaushalt sei bereits nach zwölf Monaten Makulatur. „Und auch der Nachtrag ist nur ein Mix aus Nachholbedarf und fachlich schlecht untersetzten Versprechen“, so der Potsdamer CDU-Politiker.

„Woidke versucht damit nach dem krachenden Scheitern seiner Kreisreform mit ein paar Millionen hier und ein paar Millionen da bei den eigenen Parteimitgliedern gut Wetter zu machen.“ Da es in der Staatskanzlei jedoch an einem Zukunftsplan mangele, verliere Brandenburg weiter wichtige Jahre.

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Weitere Berichterstattung zum Thema finden Sie auch in den Online-Ausgaben der Märkischen Oderzeitung, der PNN und der Märkischen Allgemeinen Zeitung.
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07.12.2017
Landespresseportal (Quelle: landespresseportal.de)
Ein außerordentlicher Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) soll am 8. Dezember über eine Reform der Auf- und Abstiegsregelung zwischen 3. Liga und den fünf Regionalligen entscheiden. Vor dieser wichtigen Sitzung mahnen die Brandenburger Landtagsabgeordneten Uwe Liebehenschel, Sven Petke, Prof. Dr. Michael Schierack, Dierk Homeyerund Steeven Bretz zu Augenmaß und warnen vor einer Benachteiligung ostdeutscher Fußballvereine.

Die geltende Aufstiegsregelung werde von vielen Fußballvereinen als ungerecht empfunden und auch die Änderungsvorschläge seien teilweise schwer zu vermitteln, sagte der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,Uwe Liebehenschel. „Im Fußball muss sich Leistung auszahlen, sonst verliert der Sport seine Attraktivität bei den Fans. Deshalb gilt für uns der Grundsatz:  Wer Meister wird, steigt auf. Wir fordern, dass eine dementsprechende Regelung gefunden wird.“

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05.12.2017
MAZ (Quelle: maz-online.de)
Die Personalplanung der Landesregierung führt in die Sackgasse“, kritisierte der CDU-Haushaltsexperte Steeven Bretz. Rot-Rot nehme in Kauf, dass staatliche Kernaufgaben nicht mehr ausreichend erfüllt werden könnten. Schon kämen bei den Bürgern angesichts überlanger Verfahrenzeiten an den Gerichten Zweifel am Rechtsstaat auf. Es müsse einen „Strategiewechsel“ geben, so Bretz.

„Keine Streichorgie mehr, sondern ein Personalentwicklungskonzept.“ In einer Übergangsphase müssten ältere Mitarbeiter ihr Wissen an jüngere weitergeben können. Zudem dürfe Brandenburg bei der Besoldung und Entlohnung nicht länger Schlusslicht sein.

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Weitere Berichterstattung zum Thema finden Sie auch im Prignitzer.

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24.11.2017
PNN (Quelle: pnn.de)
Auf Druck der Gewerkschaften hatte die rot-rote Koalition ins Gesetz geschrieben, dass den Landesbeamten 2000 Euro, verteilt auf vier Tranchen bis zum Jahr 2020, als sogenannter Attraktivitätszuschuss überwiesen werden sollen. Für den umstrittenen Sold von 2004 bis 2014 werden nur 300 Beamten komplett entschädigt, die geklagt oder Widerspruch eingelegt hatten.

Der Finanzexperte der CDU-Landtagsfraktion, Steeven Bretz, sprach angesichts der anhaltend hohen Zahl von Klagen und Widersprüchen von einer beunruhigenden Situation und einer Vertrauenskrise zwischen dem Land als Dienstherrn und den Beamten. „Unsere Beamten leisten täglich viel für Brandenburg, einige von ihnen sogar unter Einsatz von Leib und Leben“, sagte Bretz.

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