29.02.2012, 10:50 Uhr

29.02.12 | Tagespresse
Energiepolitik

Märkische Allgemeine (Quelle: www.maerkischeallgemeine.de)

Artikel: Kohle als Brücke

"Rot-Rotes Kabinett billigt „Energiestrategie 2030“ / Geteiltes Echo auf Beschluss
POTSDAM - Mehr erneuerbare Energien, weniger Energieverbrauch, weniger Kohlendioxid-Emissionen, fortgesetzte Braunkohleverstromung „als Brückentechnologie“ – das ist im Kern die Energiestrategie, auf die sich die rot-rote Koalition in Brandenburg für die Jahre bis 2030 einigte. Die Vorlage der Strategie war mehrmals verschoben worden...
Der CDU-Abgeordnete Steeven Bretz sagte, „ein weiterer unkontrollierter und ungesteuerter Ausbau der erneuerbaren Energien“ wie der Windkraft sei „nicht mehr zu vertreten“..."

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Neues Deutschland (www.neues-deutschland.de)

Artikel: Bezahlbarer Strom zu allen Zeiten

"Rot-rotes Kabinett beschloss einstimmig die Energiestrategie 2030
Ein kleiner Sarg am Dienstagnachmittag vor der Potsdamer Staatskanzlei: Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sowie Wirtschaftsminister Ralf Christoffers und Umweltministerin Anita Tack (beide LINKE) trugen symbolisch den Klimaschutz zu Grabe...
Dagegen bemerkte die CDU-Landtagsfraktionschefin Saskia Ludwig, Rot-Rot lege sich in Sachen Braunkohle nicht fest. Der CDU-Abgeordnete Steeven Bretz meinte, ein weiterer unkontrollierter und ungesteuerter Ausbau der erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel bei der Windkraft sei nicht mehr zu vertreten..."

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PNN (Quelle: www.pnn.de)

Artikel: Kohle und anderes...

"Kritik von fast allen Seiten: Brandenburgs Landesregierung hat ihre Energiestrategie fertig - und setzt weiter auf Braunkohle

Von Matthias Matern
Potsdam - Brandenburgs Landesregierung hat am Dienstag die Energiestrategie 2030 verabschiedet. Bei Umweltverbänden, Landwirten und der Opposition im Landtag stieß das Papier jedoch auf Ablehnung. CDU-Fraktionschefin Saskia Ludwig etwa bezeichnete die Strategie als "Notlösung der instabilen Koalition zwischen Rot-Rot"...
CDU-Energieexperte Steeven Bretz ist die Strategie zu beliebig: "Das Papier der Landesregierung folgt dem Prinzip 'Masse statt Klasse' - zentrale Zielkonflikte bleiben ungelöst."..."

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