29.03.2012, 14:52 Uhr

29.03.12 | Tagespresse
Energiepolitik - Photovoltaik

MAZ (Quelle: www.maerkischeallgemeine.de)

Artikel: Die Leiden einer Branche

"Die Pläne des Bundes zur Kürzung der Solarförderung stießen bei einer Landtagsanhörung auf Kritik
POTSDAM - Auf Kritik und Unverständnis ist im Wirtschaftsausschuss des Landtags die geplante Kürzung bei der Solarförderung durch den Bund gestoßen...
Die oppositionelle CDU war erwartungsgemäß anderer Auffassung und verteidigte den Kurs der schwarz-gelben Bundesregierung. Die Kürzungen der Vergütungssätze im Photovoltaik-Bereich seien „absolut notwendig“, sagte der energiepolitische Sprecher Steeven Bretz. Die Fehlentwicklungen der letzten Jahre müssten korrigiert werden. Photovoltaik liefert nur etwa drei Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien, verschlinge aber ein Umlagevolumen von über sieben Milliarden Euro..."

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Neues Deutschland (Quelle: www.neues-deutschland.de)

Artikel: Unsichere Zukunft der Solarfirmen

"Auch die Konkurrenz in China schreibt rote Zahlen
Ein einziger neuer Wirtschaftszweig hat sich nach 1990 in Brandenburg etablieren können, und der ist nun in großen Schwierigkeiten...
»Die Politik ist nicht für das Wohl und Wehe einer einzelnen Branche zuständig«, meinte der CDU-Abgeordnete Steeven Bretz. Er wies darauf hin, dass der Solarstrom einen Anteil von drei bis vier Prozent der erneuerbaren Energien ausmache, aber zwischen 50 und 55 Prozent der Fördergelder verschlinge. Bretz räumte ein, dass es den Firmen gelungen sei, die Kosten zu senken, doch »dürfen wir nicht vergessen, von welchem Sockel wir da kommen«..."

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Nordkurier (Quelle: www.nordkurier.de)

Artikel: Landtagsanhörung


"Die Sonne geht langsam unter
Die Lage ist kritisch. Der Bund will die Förderung für Solaranlagen drastisch kürzen. Die Brandenburger Unternehmer trifft das hart. Experten hingegen sind zuversichtlich...
Dagegen nannte der CDU-Abgeordnete Steeven Bretz die Kürzungen absolut notwendig. Er wies darauf hin, dass der Solarstrom einen Anteil von drei bis vier Prozent der erneuerbaren Energien ausmache, aber etwa die Hälfte der Förderung verschlinge. Bretz räumte ein, dass es den Firmen gelungen sei, die Kosten zu senken. Doch „dürfen wir nicht vergessen, von welchem Sockel wir da kommen“, sagte er..."

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