Weitere 1.000 Tage, um anzupacken: Die neue Landesregierung ist seit 100 Tagen im Amt. Für die CDU Brandenburg ist klar: Sicherheit, Bildung und Wirtschaft stehen im Mittelpunkt der Regierungsarbeit – und der Blick richtet sich nach vorn.
CDU-Landesvorsitzender Jan Redmann erklärt: „Die neue Landesregierung ist seit 100 Tagen im Amt. Wir könnten das feiern. Oder wir stecken die Energie in die nächsten 1.000 Tage. Genau das ist unser Anspruch: weiterarbeiten, priorisieren und Verantwortung übernehmen. Für Brandenburg.“
Die Koalition arbeite geräuschlos und auf Augenhöhe. Das sei ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten, so Redmann: „Brandenburg zeigt gerade, dass Koalieren und Vertrauen keine Widersprüche sind. Als CDU sprechen wir mit einer Stimme. Das ist der Grund, warum unsere Arbeit die Schlagzeilen macht – und nicht irgendein Gezänk.“
In den ersten 100 Tagen habe die Landesregierung hingeschaut und klare Schwerpunkte gesetzt: bei der inneren Sicherheit, in der Bildungspolitik und bei der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. „Wir haben gesehen, unter welchen Bedingungen unsere Polizistinnen und Polizisten arbeiten. Wir haben gesehen, wie die Situation an unseren Schulen aussieht. Und wir wissen, was unsere Wirtschaft jetzt dringend braucht“, so Redmann.
Die CDU Brandenburg habe verstanden, welche Themen den Brandenburgerinnen und Brandenburgern besonders unter den Nägeln brennen: Sicherheit, Bildung und Wirtschaft. Erste wichtige Vorhaben seien bereits auf den Weg gebracht. Dazu gehören das neue Brand- und Katastrophenschutzgesetz zur Entlastung der Ehrenamtlichen, mehr Planbarkeit in der Kita-Finanzierung sowie eine neue Bauordnung, die das Bauen schneller und günstiger machen soll.
Redmann betont zugleich: „Zur Wahrheit gehört auch: Der anstehende Doppelhaushalt wird ein dickes Brett. Und als Landesregierung haben wir nur dreieinhalb statt fünf Jahre. Aber gerade deshalb wäre Nichtstun die falscheste Antwort. Wir müssen priorisieren, mutig entscheiden und Verantwortung übernehmen.“
Für die kommenden rund 1.000 Tage bis zum Ende der Legislaturperiode setzt die CDU klare Prioritäten: ein modernes Polizeigesetz noch 2026, Stellenaufwuchs bei der Polizei trotz Sparzwang, verbindliche Lehrpläne, 250 neue Lehrerinnen und Lehrer sowie eine Wirtschaftspolitik mit mehr Tempo, weniger Bürokratie und neuen Freiheiten.
„Wir wollen Brandenburg nicht als Empfänger denken, sondern als Gestalter. Wir haben hingeschaut, verstanden und angefangen. Jetzt arbeiten wir weiter – für die Brandenburgerinnen und Brandenburger“, so Redmann.
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